Die Pink Pearls in Florenz und Hamburg

Pink ist Leben – lebendiges Pink

Die Pink Pearls – paddeln gegen Brustkrebs waren in dieser Saison wieder in und um Deutschland herum unterwegs.

Die längste Reise 2018 ging nach Florenz. Alle 4 Jahre kommen – an anderen Orten und auf verschieden Kontinenten – pinke Paddlerinnen und Paddler zusammen,  um sich zu messen,  aber auch um neue Freundschaften zu schließen, sich auszutauschen und um einander und auch vielen anderen Brustkrebsbetroffenen Mut zu machen. Mut zum Leben – ja zum Sport.

Von der TSG waren 7 Perlen der Brustkrebs Selbsthilfegruppe Pink Pearls- paddeln gegen Brustkrebs dabei. Große Motivation und Begeisterung und viele positive Erlebnisse brachten sie aus Florenz mit nach Heilbronn und konnten die Daheimgebliebenen mit vielen Eindrücken begeistern und beim nächsten Treffen werden wohl einige mehr von der Heilbronner Gruppe dabei sein.

Die Bootstaufe des neuen Drachenbootes war ein Meilenstein. Lange mussten die  Pink Pearls auf ihr ‚Pink Pearl‘ warten. Oliver Büttner, der stellvertretende Leiter der Kanuabteilung, taufte das magentafarbene Boot auf den Namen „Pink Pear“l. Im Beisein von zahlreichen Mitgliedern und vielen Spendern wurde die Taufe nach altem Ritual der Fischer aus Hongkong  mit Räucherstäbchen, Klangschalen, Verbrennen von Höllengeld, Bemalen der Augen, Hörner und der Zunge des Drachenkopfes zelebriert und so der ,Drache zum Leben erweckt‘. Bei Sekt, Kaffee und Kuchen war es eine gelungene und spaßige Veranstaltung.

Anfang September trafen sich die Pink Pearls mit vielen anderen Pink Paddlern aus ganz Deutschland zur Wanderfahrt in Hamburg. Jedes Jahr trifft man sich, organisiert vom Deutschen Kanuverband und dem in der ausgewählten Stadt ansässigen Verein, um dort Seen, Flüsse, Kanäle  oder Häfen zu bepaddeln

2018 in Hamburg ging es auf der Außenalster über Fleete durch die Kanäle bis zum Marktplatz. Die Arkaden luden zu einem gemütlichen Kaffee ein. Natürlich erregten die 4 Drachenboote mit 80 lauten Frauen in pinkfarbenen Shirts großes Aufsehen. Manch einer wurde, ob er wollte oder nicht, über die Aktion des pinken Paddelns aufgeklärt, Berührungsängste wurden genommen, Passanten wurden aufmerksam auf diese für Brustkrebserkrankte so enorm wichtige Form der Krankheitsbewältigung  – und somit  war unsere Mission erfüllt:

Aufmerksam machen …. Auf Sport mit Handicap….. Spaß an der Bewegung, denn Pink bewegt.

Ein Teil unserer Pink Paddler

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